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Aktuelles

Aktuelles

[05.09.2019]

Die Grippespritzen ... Grippeimpfung 2013/2014

der neuen Saison 2019/2020 sind bei uns erhältlich. Lassen Sie sich impfen, am Besten in Kombination mit einer Thymustherapie. Durch diese  Kombination wird nicht nur das humorale Immunsystem (durch Grippeimpfung), sondern auch das zelluläre Immunsystem (durch die Thymusspritze) geschützt und für den Winter vorbereitet.

 

[23.05.2019]

Darmerkrankungen werden zunehmen

Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts werden in Deutschland nach einer Prognose der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie bis 2030 um 20 bis 25 Prozent zunehmen. Ein Grund dafür sei ein typisch westlicher Ernährungsstil mit viel rotem Fleisch, Wurst, Weißbrot und süßen Getränken (lt. A. Stallmach von der Uni Jena auf der Jahrespressekonferenz der Fachgesellschaft in Berlin). Dadurch werde das Bakterienspektrum im Darm negativ verändert. (Wetterauer Zeitung vom 21.05.19)

Widmen Sie Ihrem Darm und Ihrer Ernährung mehr Aufmerksamkeit!

Wir bieten Ihnen einen individuellen Gesundheitscheck-Darm, eine Mikrobiomanalyse und eine Analyse Ihrer Nahrungsmittelunverträglichkeiten an. 

 

[20.03.2019]

Focus Auszeichnung 2019

Wir freuen uns über die Auszeichnung in der Focus Ärzteliste.

Bereits zum dritten Mal (nach 2017 und 2018) haben wir die Empfehlung erhalten: Arzt der Region in dem Bereich "Hausarzt".

Wir werden auch weiterhin an unseren Qualitätsstandards arbeiten, um die bestmögliche Zufriedenheit unserer Patienten zu gewährleisten.

 

[10.12.2017]

Neue Öffnungszeiten ab 02.01.2018

Montag 10:00 - 13:00 Uhr und 15:00 - 18:00 Uhr

Dienstag 08:00 - 13.00 Uhr und 15:00 - 16:30 Uhr

Mittwoch 08:00 - 12.00 Uhr

Donnerstag 10:00 - 13:00 Uhr und 15:00 - 19:00 Uhr

Freitag 08:00 - 13:00 Uhr

 

[04.02.2017]

Rauchen steigert Herzinfarkt-Risiko um das 8-fache

Wissenschaftlich belegt: Rauchen erhöht bei jüngeren Menschen massiv das Risiko eines Herzinfarktes. Bei Rauchern unter 50 Jahren sei die Gefahr eines Infarktes sogar acht Mal höher als bei Nichtrauchern, heißt es in einer Studie britischer Wissenschaftler. Für die Untersuchung hatten die Autoren vom Herzzentrum Sheffield die Daten von 1727 Herzinfarkt-Patienten zwischen 2009 und 2012 ausgewert. Neu an den Befunden der Studie ist die Staffelung des Risikos anhand der Altersgruppe. Rauchen sei mit Blick auf das Infarktrisiko jüngerer Menschen "vielleicht der größte aller Risikofaktoren, der seine Wirkung früher als alle anderen Faktoren entfaltet". Mit zunehmendem Alter wird der Unterschied zwischen Rauchern und Nichtrauchern dann kleiner. Bei Rauchern zwischen 50 und 65 Jahren ist das Risiko 5 mal höher als bei Nichtrauchern, bei Rauchern über 65 Jahre drei Mal. Die Auswertung der Daten habe dabei auch ergeben, dass die Raucher den Herzinfarkt im Durchschnitt zehn Jahre früher erlitten als Nichtraucher. (Quelle: Arzt & Wirtschaft 01/2017, S. 8)

 

[17.12.2016]

Schon wenige Zigaretten pro Tag können das Leben verkürzen

Langjährige Raucher sterben früher - auch dann, wenn ihr Konsum sich auf wenige Zigaretten am Tag beschränkt. Dies zeigt eine US-amerikanische Studie mit 290.215 Teilnehmern. Von 19.857 aktiven Rauchern gaben 1.341 (6,8%) bzw. 6.036 (30,4%) an, aktuell weniger als 1 bzw. 1-10 Zigaretten am Tag zu rauchen. Das Sterblichkeitsrisiko im Beobachtungszeitraum war in allen Rauchergruppen erhöht: Bei lebenslanger Beschränkung auf weniger als eine Zigarette am Tag lag es um 64%, bei 1-10 Zigaretten um 87% höher als bei Nichtrauchern. Auch wer wenig raucht, hat also ein substanziell höheres Risiko für einen frühzeitigen Tod. "Es gibt kein risikofreies Niveau der Tabakrauchexposition", so die Autoren. (Quelle: Jama Intern Med, online 5. Dez. 2016; doi: 10.1001/jamainternmed.2016.7511)

Es ist nie zu spät mit dem Rauchen komplett aufzuhören. Wir helfen Ihnen gerne mit unserer Nichtraucherspritze.

 

[17.06.2016]

Die Mückenimpfung mit Mesotherapie

Die "Mückenimpfung" war eine Zufallsbeobachtung des französischen Arztes Dr. Pistor und ist jetzt in der warmen Jahreszeit ein hervorragender Schutz gegen Mückenstiche.

Die "Mückenimpfung" besteht aus einer Mischung zweier Medikamente (Vitamin und Neuraltherapeutikum). Diese Mischung wird mit einer sehr feinen Nadel oberflächlich in die Haut "geritzt" (bevorzugt am oberen Rücken, an den Oberarmen und an den Unterschenkeln). Es dünstet dann ca. 4-6 Wochen aus, geruchlos und harmlos für den Menschen, aber unangenehm für die Mücken.

Bitte kontaktieren Sie uns bei Fragen. Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Kosten für die Injektion: 16,08 € (entsprechend GOÄ).

 

[02.04.2016]

Sitzen ist das neue Rauchen – aber Vitamin C schützt vor den Folgen!

Je mehr Zeit der Mensch in der klassischen Sitzposition auf einem Stuhl verbringt, desto höher ist sein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und damit seine Sterblichkeit.

Wer es genau wissen will: Sitzen begünstigt in den Gefäßen der unteren Extremitäten arteriosklerotische Veränderungen. Fünfstündiges Sitzen erhöht die Blutansammlung in den Waden und vermindert die Durchblutung der Oberschenkel, bereits nach drei Stunden erhöhen sich der diastolische Blutdruck und der mittlere Arteriendruck in Armen und Beinen, sowie der periphere Widerstand. Die normale Gefäß-Scherspannung wird vermindert, was oxidativen Stress fördert und die Endothelfunktion beeinträchtigt. Eine niedrige Scherspannung gilt als ätiologischer Faktor der Arteriosklerose und erzeugt eine vermindert Synthese des gefäßrelaxierenden Stickoxids.

Also: Runter vom Stuhl! Leider ist das nicht immer möglich. Eine neue Studie zeigt zum Glück eine Möglichkeit auf, die negativen Folgen des Sitzens zu minimieren und wieder einmal ist der Allrounder Vitamin C, der hier Abhilfe schaffen kann.

Die Aufnahme von Vitamin C während des Sitzens kann den Abfall der durch Blutfluss erzeugten Erweiterung in der Arteria femoralis superficialis (eine Beinarterie) aufheben. (Quelle: Fa. Pascoe, Fach-Newsletter Naturmedizin 04/2016)

Aber es ist natürlich besser öfter aufzustehen und herumzulaufen.

 

[08.02.2016]

Der Sitting-Rising-Test als Fitness-Indikator

Um sich von seiner muskulo-skeletalen Fitness (betrifft Muskel-Knochensystem) einen Eindruck zu verschaffen, gibt es einen einfachen Test:

Den Sitting-and-Rising-Test, entwickelt von einer brasilianischen Forschergruppe.

Die Anweisung für diesen Test lautet:

„Ohne sich über die Geschwindigkeit der Bewegungen Gedanken zu machen, versuchen Sie, sich aus dem Stand auf den Boden zu setzen und wieder aufzustehen.

Der Patient sollte hierbei bequeme Kleidung tragen und barfuß sein. Maximal kann man bei diesem Test 10 Punkte erhalten, 5 für das Hinsetzen und 5 für das Aufstehen. Die Nutzung von Hand, Unterarm, Knie oder der Außenseite des Beines auf dem Boden oder das Stützen einer Hand auf das Knie kostet je einen Punkt Abzug. Der Verlust der Balance kostet auf jedem Weg 0,5 Punkte. Das Kreuzen der Beine ist erlaubt. Der Patient hat beliebig viele Versuche und man darf Tipps zur optimalen Ausführung geben. Die höchste erreichte Punktzahl wird gewertet.

Hier ein kleiner Film dazu: youtube.com

Anscheinend lässt sich sogar die verbleibende Lebenszeit an diesem Test ablesen:
Die Forschungsgruppe aus Brasilien nutzte diesen Test bei einer Gruppe von 2076 Personen im Alter von 51 bis 80 Jahren.

Insgesamt dauerte die Studie 6,3 Jahre. In dieser Zeit gab es 159 Todesfälle unter den 2000 Teilnehmern. Bei Personen mit einem Ergebnis zwischen 0 und 3 Punkten war die Sterbewahrscheinlichkeit 5 bis 6-mal höher als bei denen, die ein hohes Ergebnis (8-10) erreicht hatten. (Quelle: Fa. Pascoe, Fach-Newsletter Naturmedizin 02/2016)

 

[17.01.2016]

Ernährungsempfehlungen für einen gesunden Darm

Ist das Ökosystem Darm im Gleichgewicht, die Verdauungsabläufe ungestört und die Darmschleimhaut gesund (kann in unserer Praxis getestet werden)...

... dann sind Fleisch, Fisch, Eier, Obst, Gemüse, Nüsse in Maßen und gute Öle zu bevorzugen,

... Milch und Milchprodukte, sowie glutenhaltige Getreide zu meiden,

... und Kohlenhydrate generell einzuschränken.

 

[20.12.2015]

Kaffeetrinker leben länger

Mäßiger Kaffeegenuss ist mit einem reduzierten Risiko für Typ-2-Diabetes, kardiovaskuläre sowie bestimmte neurologische Erkrankungen und für einige Krebsarten assoziiert - das ist bekannt. Da stand zu vermuten, dass Kaffeetrinker länger leben. Und das haben US-Wissenschaftler jetzt  anhand der 30-Jahres-Daten von 200 000 Personen bestätigt. Bei Genuss von 1-5 Tassen täglich ist das Risiko erniedrigt, an kardiologischen oder neurologischen Erkrankungen zu sterben. Das gilt gleichermaßen für koffeinhaltigen wie koffeinfreien Kaffee. (Quelle:Medical Tribune, 50. Jahrgang, Nr. 51/52, 18.12.2015)

Anmerkung: Bitte den Kaffee oder Espresso ohne Milch und Zucker genießen. Spart viele unnötige Kalorien und hilft der Figur!

 

[25.10.2015]

Wasser wirksam gegen Pfunde

Von 84 übergewichtigen Freiwilligen erhielten 41 Personen etwa eine halbe Stunde vor jeder Mahlzeit ein großes Glas Leitungswasser (500ml). Die Teilnehmer, die die Anweisung konsequent befolgten und vor allen drei Hauptmahlzeiten Wasser tranken, verloren durchschnittlich 4,3 kg an Gewicht in 12 Wochen! (Quelle: Mitteilung der University Birmingham, Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH, 39/2015)

 

[18.10.2015]

Praxis-Tipp zur Erkältungszeit

Ingwer: fördert nicht nur die Durchblutung, sondern wirkt auch entkrampfend und antibakteriell. Ingwer ist damit ein perfekter Helfer für unser Immunsystem. Schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung sollte man zur Wurzel greifen. Einfach ein paar kleine Scheiben abschneiden, mit einem halben Liter Wasser ca. 30-45 Min. köcheln lassen, anschließend die Ingwerstücke herausnehmen und das warme Wasser trinken. (Quelle: www.essen-und-trinken.de/topthemen/specials/ abwehrkraefte/tipps.html)

Zwiebeltee: Wenn hartnäckiger Schleim in den Bronchien sitzt, kann Zwiebeltee das Abhusten erleichtern. Zwiebeln enthalten schwefelhaltige Senföle, die eine desinfizierende Wirkung haben. Eine Zwiebel in Scheiben schneiden und etwa fünf Minuten in einem halben Liter Wasser köcheln lassen. Den Sud durch ein Sieb abseihen und mit etwas Honig süßen. Bis zu vier Tassen täglich möglichst heiß trinken. (Quelle:www.focus.de/gesundheit/ratgeber/ erkaeltung/naturmedizin/ hausmittel/husten_aid_11045.html)

P.S.: Zur Mobilisierung Ihrer Lebensgeister empfehlen wir Ihnen unsere "Vital" Powerinfusion. (Dauer der Infusion ca. 30 Minuten)

 

[24.06.2015]

Rauchstopp hilft jedem Alter

Selbst wer seine letzte Zigarette erst als über 60-Jähriger raucht, senkt sein Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall innerhalb weniger Jahre erheblich, berichten deutsche Wissenschaftler im "British Medical Journal". Die Forscher vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg werteten Daten von einer halben Million Menschen aus, die 60 Jahr oder älter sind, wie das DKFZ Ende April mitteilte. Raucher sterben demnach im Mittel fünfeinhalb Jahre früher an Herz-Kreislauf-Erkrankungen als lebenslange Nichtraucher. Exraucher sterben knapp zwei Jahre früher. Insgesamt erliegen laut DKFZ Raucher doppelt so oft einem solchen Leiden wie Nichtraucher.

Es ist nie zu spät mit dem Rauchen aufzuhören!

 

[14.04.2015]  

So schützt Vitamin C vor Grippe! Neuer Wirkmechanismus von Ascorbinsäure entdeckt

Wissenschaftler der Jinan Universität in China untersuchten am Tiermodell wie Vitamin C die angeborene antivirale Immunantwort unterstützt und gestresste Tiere vor einer Infektion schützt. Ihre Ergebnisse haben für uns eine hohe therapeutische Relevanz.

Ihr Fazit:Vitamin C wirkt anders als bekannte Virostatika - es reguliert die Immunantwort in optimaler Weise, um den Krankheitserreger zu eliminieren und den Organismus vor überschießenden Entzündungen zu schützen. 

Quelle: Cai, Y., et al., A New Mechanism of Vitamin C Effects on A/FM/1/47(H1N1) Virus-Induced Pneumonia in Restraint-Stressed Mice. Biomed Res Int, 2015. 2015: p. 675149.

 

[04.12.2014]

Jetzt neu bei uns: Carboxy-Therapie

Die medizinische Carboxytherapie ist eine naturheilkundliche Reiztherapie, bei der medizinisches Kohlendioxid zur Behandlung von Schmerzen und Hauterkrankungen eingesetzt wird. Seit 1995 gewinnt die Carboxytherapie auch in der ästhetischen Medizin immer größere Bedeutung.

 

[05.05.2014]

Psychische Folgen des Rauchstopps: Mentale Gesundheit bessert sich nach der Entwöhnung

Eine Reduzierung von Stress, depressiver Stimmung und Angstgefühlen geben viele Raucher als Grund für Nikotinkonsum an und dafür, dass sie trotz des Wissens um körperliche Schäden nicht aufhören zu rauchen: Sie fürchten, es könne ihnen psychisch schlechter gehen.

In einer Metaanalyse von 26 Studien sind britische Forscher der Frage nachgegangen, welche Folgen eine erfolgreiche Raucherentwöhnung auf die Psyche hat. Ausgewählt wurden Studien, in denen die psychische Gesundheit von kontinuierlichen Rauchern und von solchen, die aufgehört hatten, erfasst wurde, bei letzteren im Zeitraum von mindestens 6 Wochen nach dem Rauchstopp (bis zu 8 Jahren). Die Teilnehmer hatten einen Konsum von durchschnittlich 20 Zigaretten täglich angegeben, waren im Durchschnitt 44 Jahre alt und zu 48 % männlich.

Ergebnis: Eine Raucherentwöhnung ist mit einer Besserung der psychischen Befindlichkeit assoziiert. Die Effekte sind nach Angaben der Autoren mindestens so groß wie solche, die bei Antidepressiva oder Anxiolytika (angstlösende Med.) gefunden wurden.

Autor: Dr. rer. nat. Nicola Siegmund-Schultze, Quelle: Newsletter Fa. Pascoe, Mai 2014

Taylor G, McNeill A, Girling A, et al.: Change in mental health after smoking cessation: systematic review and meta-analysis. BMJ 2014; 348: g1151; doi: 10.1136/bmj.g1151

 

[07.04.2014]

Gesunde Ernährung & gutes Essen

Hier finden Sie einen kostenlosen E-Book Ratgeber über Gesunde Ernährung von trendfit.net

 

[22.02.2014]  

Frühjahrsmüdigkeit

An Orten, an denen der Jahreszeitenwechsel stark zu spüren ist, fühlen sich Menschen oft müde. Dieses Syndrom ist jetzt häufig und wird als „Frühjahrsmüdigkeit" bezeichnet.
Die Kälte im Herbst und Winter beeinträchtigt das menschliche Qi (Energie). Wenn der Frühling kommt, drückt sich der Mangel an Qi durch Müdigkeit aus.

Was kann man dagegen tun? Viele meinen, dass mehr Schlaf helfen kann. In der Tat ist das aber falsch. Zu viel Schlaf kann die Erregbarkeit der Hirnrinde senken, so dass man schläfrig ist. In der traditionellen Medizin heißt es zudem, dass zu langes Liegen dem Qi-Fluss im Körper schadet. Es ist daher wichtig einen geregelten Arbeits- und Schlafrhythmus zu haben. Abends früh ins Bett zu gehen und morgens früh aufzustehen ist gesund. Acht Stunden Schlaf sind schon genug, mehr braucht man nicht.

Der Frühling ist für Tiere wie für Menschen die Zeit, die Lebensgeister zu wecken. Man sollte mehr Sport im Freien betreiben. Dadurch kann man die physiologische Funktion des Körpers effektiv anregen, den Stoffwechsel fördern und die Sauerstoffversorgung im Gehirn verbessern. Schnelles Gehen, Jogging und Morgengymnastik dienen dazu, Körper und Geist zu erfrischen.
Die moderne Schulmedizin führt die Frühjahrsmüdigkeit auf eine leichte Übersäuerung des Körpers und eine mangelnde Vitamin-Einnahme zurück.  

Wir empfehlen Ihnen: 

  • reichlich Obst und Gemüse essen, aber Achtung: keine Rohkost nach 16:00 Uhr (verursacht Gärung), 
  • kalte, fettige und klebrige Lebensmittel sowie Alkohol meiden,
  • ausreichend trinken (30 ml / kg Körpergewicht / Tag).

Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen gegen Übersäuerung 5-10 Baseninfusionen (2-4 x/Woche, Dauer ca. 60 Min.) und gegen Müdigkeit und zur Stärkung des Immunsystems Vital - Die Power-Infusion. Vitalstärkt Ihren ganzheitlichen Energiefluss, sie fühlen sich frisch und voller Lebensfreude und Tatendrang. Die Infusion dauert etwa 20 Minuten. Vital enthält Vitamine, Mineralien und weitere ausgesuchte Vitalstoffe (3-6 Kurzinfusionen, Dauer ca. 30 Min.), bei Bedarf als biologische Entgiftungskur mit biologischen Zusätzen individuell zusammengestellt (in der Regel sind hierbei 5-10 Infusionen notwendig, Dauer ca. 90 Min.).

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne in der Praxis zur Verfügung.

 

[03.01.2014]

Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie verbessert das Hörvermögen und die Genesungsrate nach akutem Hörsturz (Kang et al. 2013)

 

Die Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie (10 Infusionen an 10 Tagen gefolgt von 2g Vitamin C oral über weitere 30 Tage) kann das Hörvermögen und die Genesungsrate nach akutem Hörsturz signifikant verbessern

 

[24.11.2013]

Schnelle Tipps für Ernährung

Weniger Getreide: Low Carb ist zwar angesagt, aber Kohlenhydrate sind gar nicht das große Übel, sondern die klasssichen Kohlenhydratträger: Getreideprodukte wie Nudeln, Brot und Teigwaren. Ihre minderwertigen Kohlenhydrate sorgen kurzfristig für einen Zuckerüberschuss, den der Körper schnell in Fett umwandelt. Die besten Kohlenhydrate sind alle Gemüsesorten und davon bitte viel.

Mehr Eiweiss: Proteine sind wichtig für den Aufbau von Muskelstrukturen und erhöhen den Energieumsatz. Außerdem verbrennt der Körper schon bei der Verarbeitung von Eiweiss mehr Energie als bei der Verarbeitung von Kohlenhydraten und Fetten.

Viele gute Fette: ungesund sind gesättigte Fettsäuren (z. B. in Wurst oder Butter), gesund sind ungesättigte Fettsäuren (z. B. in Nüssen, Rapsöl, Olivenöl, Avocados und aus fettem Fisch), sie senken das Herzinfarktrisiko und sind Baustoffe für Hormone.

Vorsicht bei Säften: Fruchtsäfte enthalten viele Vitamine, aber auch viel Fruchtzucker (schlecht für den Blutzuckerspiegel). Ein Glas Saft zum Frühstück ist erlaubt, sonst bitte nur mit Wasser verdünnt zum Sport.

Nicht hungern: lieber gesund (!) satt essen und Sport treiben. (in Anlehnung an Fit For Fun, Dez. 2013, S. 73)

 

[24.07.2013] 

Neurologische Störungen durch Gluten

Das Beschwerdebild einer klassischen Zöliakie mit überwiegend Magen-Darm Symptomen tritt zunehmend in den Hintergrund. Stattdessen zeigt sich die Glutenunverträglichkeit insbesondere bei Erwachsenen vermehrt mit atypischen, Symptomen wie Eisenmangel, Osteopenie (Vorstufe der Osteoporose) oder Autoimmunerkrankungen. Auch das Nervensystem kann betroffen sein. 
Wissenschaftler vermuten, dass bei mindestens 10 Prozent der Betroffenen mit Glutenunverträglichkeit neurologische Störungen auftreten. Hierunter fallen beispielswiese die zerebelläre Ataxie, periphere Neuropathie oder Enzephalopathie.

Gerade bei Patienten ohne gastroenterologisches Beschwerdebild ist es mitunter sehr schwierig, eine Zöliakie festzustellen. Bei unklaren neurologischen Störungen, für die sich keine organischen Ursachen finden lassen, sollte daher eine serologische Bestimmung der Anti-Transglutaminase-Antikörper IgA (Tg-IgA) in Betracht gezogen werden, um Gluten als mögliche Ursache ausschließen oder bestätigen zu können.

 

[01.07.2013] 

Reiseübelkeit

Aus schulmedizinischer Sicht stehen v.a. H1-Antihistaminika zur Verfügung. Diese zentral-wirksamen Arzneimittel sind in schweren Fällen wohl die Mittel der Wahl. Beruhigung und Blockade des Brechzentrums, aber auch Blockade der Histamin-Ausschüttung tragen zur Gesamtwirkung bei.

Histamin wird im Zuge der Gleichgewichtsstörung (Kinetose) verstärkt ausgeschüttet - so, wie in allen Stress-Situationen. Vermutlich ist es das Histamin, welches die Verwirrung des Gehirns durch die unterschiedlichen Sinnesreize vermittelt und dann die Symptome auslöst. Viele Säugetiere - insbesondere Aasfresser - leiden gar nicht unter Kinetosen. Andere werden zwar vorübergehend seekrank, gewöhnen sich aber schnell daran. Die Ursache dafür sieht Univ.-Prof. Reinhart Jarisch darin, dass viele Säugetiere (insbesondere aasfressende) Histamin in hohem Maße abbauen können. Andere Säuger müssen erst die Synthese eines Stoffes ankurbeln, der den Histamin-Abbau fördert: Vitamin C. Der Mensch gehört zu den wenigen Spezies unter den Säugetieren, die letzteres nicht selbst können - dafür aber seekrank werden. (Quelle: www.zeit.de)

In der Homöopathie gilt Cocculus in niedriger Potenz z. B. D6 als hilfreiches Mittel bei Übelkeit und Brechreiz.

Daneben sind gerade für Kinder mit Kinetosen folgende Tipps oft sehr hilfreich:

- Statt Bücher lesen, lieber in Fahrtrichtung aus dem Fenster gucken
- Leichte Kost vor Fahrtantritt, Milchprodukte meiden
- Entspannte Atmosphäre schaffen 
- Viele Pausen machen und dabei kräftig hüpfen (Gleichgewichtsorgan!)

 

[17.01.2013] 

Jetzt auch bei uns:  Die Analyse des vegetativen Nervensystems (VNS)

Die Analyse des vegetativen Nervensystems ist die erste Diagnostik, die im Anmarsch befindliche Erkrankungen sichtbar macht, auch wenn alle Laborparameter und andere Untersuchungsergebnisse noch völlig unauffällig sind.

Organe können nur so funktionieren, wie sie vom VNS reguliert werden. Die VNS Analyse ist ideal für: Prävention, Risikodiagnostik, Stressbelastungsdiagnostik, Burnout-Prophylaxe, Therapiekontrolle.

 

[09.10.2012]

Achtung neue Straßenführung:

Die Einfahrt in die Dieffenbachstraße ist jetzt nur von der Kaiserstraße möglich! Parkplätze finden Sie im Hof, vor der Praxis oder direkt hinter der Praxis im Seestadtler Weg. Achten Sie bitte auf das Auslegen einer Parkscheibe. 

 

[10.08.2012]

Neu: die 3 Energielieferanten

SprintVital und Vital plus

Steigern Sie Ihr Wohlbefinden durch unsere Vitaltherapie. Versorgen Sie ihren Körper optimal und direkt mit hochwertigen Vitalstoffen für sofortige Energie und Leistungssteigerung. 

 

[07.08.2012]

Vitamin C: Künftig doppelte Tagesration?

Die Empfehlungen für die tägliche Aufnahme von Vitamin C sollten für Erwachsene bei 200 mg liegen. Das fordern jetzt Forscher des Linus Pauling Institutes an der Oregon State University in den USA in einer aktuellen Arbeit. Für die Länder Deutschland, Österreich und Schweiz würde das die derzeit gültigen Tageszufuhrempfehlungen um 100 Prozent erhöhen. Die US-Wissenschaftler stützen ihre Empfehlung auf umfassende Auswertungen bisher zu Vitamin C publizierter Studien. Mit der Steigerung der Vitamin-C-Zufuhr kann nach Ansicht der Experten koronaren Herzerkrankungen, Schlaganfällen, bestimmten Krebsarten (z.B. Magenkrebs), Bluthochdruck, chronischen Entzündungen und oxidativem Stress wirksam vorgebeugt werden.

Quellen: Frei B. et al. Authors' Perspective: What is the Optimum Intake of Vitamin C in Humans? Critical Reviews in Food Science and Nutrition. 2012; 52(9):815-829.

 

[14.04.2012]

"Die 5 Kleinigkeiten" für Ihr Immunsystem:

1. Ausgewogene, gesunde Ernährung (dabei viel Obst, Gemüse und Salat), 2. Regelmäßige körperliche Bewegung (z. B. täglich 30 Minuten Spazierengehen bei Tageslicht), 3. Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten (30 ml/kg/Köpergewicht/Tag), 4. Genügend Schlaf (in der Regel 6-8 Stunden täglich), 5. Auch tagsüber regelmäßige kurze Erholungspausen einlegen.

 

[13.02.2012]

Auf den richtigen Zucker kommt es an

Haushaltszucker ist der bekannteste und am meisten konsumierte Zucker. Es gibt jedoch auch weniger bekannte Zuckerarten, die sich in ihrem chemischen Aufbau und somit in ihrer positiven Wirkung auf den Körper erheblich von Haushaltszucker unterscheiden. Der Einsatz kann für viele Zielgruppen besonders sinnvoll sein, z.B. im Rahmen der Kohlenhydratreduktion, zur Leistungssteigerung bei Sportlern oder auch zur Vermeidung von Insulinspitzen bei Diabetikern:

Galaktose
Die Galaktose gelangt vollkommen insulinunabhängig in die Zelle, hat eine Entgiftungsfunktion durch Bindung des Zellgifts Ammoniak und wird erfolgreich als Energiequelle für das Gehirn bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer-Demenz eingesetzt.

Isomaltulose
Die zahnfreundliche Isomaltulose löst nur einen geringen Blutzucker- und Insulinanstieg aus und stellt länger anhaltende Energie für Muskeln und Gehirn zur Verfügung, also ideal auch für den Sport- und auch Denksportbereich.

Erythritol
Erythritol wird in einem Fermentationsprozess aus natürlichen Zuckern hergestellt. Da es für den Körper nicht verwertbar ist, wird es mit 0 Kalorien und 0 Kohlenhydraten bewertet und beeinflusst nicht den Blutzuckerspiegel. Zusätzlich wirkt es als Antioxidanz und ist zahnfreundlich, also ideal, um die leistungssteigernden Zucker Galaktose und Isomaltulose zur Erhöhung der Süßkraft zu unterstützen.

Stevia
Stevia ist ein aus den getrockneten Blättern der Steviapflanze gewonnener Süßstoff, erst seit Dezember 2011 in der EU als Lebensmittelzusatz zugelassen. Mit der 300-fachen Süßkraft von Haushaltszucker muss er sehr niedrig dosiert werden und hat damit keine Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel.

Quelle: TAVARLIN, Infomail 2/2012 vom 08.02.2012

 

[03.11.2011]

Herbst schlägt auf die Stimmung

Die dunkle Jahreszeit schlägt vielen Deutschen aufs Gemüt: Mehr als jeder Fünfte leidet nach eigenen Angaben unter dem sogenannten Herbst-Winter-Blues, wie eine am 28.10.2011 in Hamburg veröffentlichte Forsa-Umfrage für die Techniker Krankenkasse ergab. 17 Prozent gaben an, dass ihnen das Wetter nur dann auf die Stimmung schlägt, wenn sie ohnehin gestresst sind. Immerhin jeder Zweite ist der Meinung, dass seine Stimmung generell wetterunabhängig ist. (Quelle: © Deutsches Ärzteblatt 2011)

 

[04.09.2011]

Gewebsübersäuerung fördert Gewichtszunahme

Übersäuerung der Gewebe ist daran beteiligt, dass überflüssiges Gewicht zugelegt wird. Übersäuerung stört die natürlichen Sättigungsinstinkte und Sättigungsgefühle. Wer übersäuert ist, isst zu viel, die Bildung von Fettpolstern wird gefördert. (* aus natur-heilkunde journal, 8/2011, Dr. med. dent. Oskar Mastallier)

Eine Übersäuerung des Körpers lässt sich mit einem einfachen Labortest erkennen. Bei Bedarf sprechen Sie uns bitte an.

 

[07.08.2011]

Die drei wichtigsten Auslöser chronischer Erkrankungen.*

1. Fehlernährung: Langjährige Fehlernährung mit Fast Food, Colagetränken, Schokolade, konventionellem Käse etc. sowie Antibiotika. Damit werden maximal chemische Zusatzstoffe in den Magen-Darmtrakt eingebracht, die eine gesunde Darmfunktion sowie eine geordnete schrittweise Verdauung stören. Da diese Chemikalien vom Körper meistens nicht verstoffwechselt werden können, verschlacken sie die Grundsubstanz und belasten die Entgiftung. Verordnete Antibiotika zerstören darüber hinaus die gesunde symbiotische Darmflora.

2. Fehlbesiedlung des Darmes als Folge der Fehlernährung: Langjährige Dysbiosen, d.h. Fehlbesiedlungen des Darmes mit krankmachenden Keimen wie Candidapilzen, Amöben usw. Die Keime und ihre Stoffwechsel-Gifte belasten die Funktionsfähigkeit des Darmes, so dass es über ein sogenanntes Leaky gut ("Loch in der Darmwand") zu Verdauungs- und Aufnahmestörungen der Inhaltstoffe aus der Speise kommt.

3. Fehlversorgung als Folge aus Fehlernährung und Fehlbesiedlung des Darmes: Selbst gesunde Öko-Frischkost ist inzwischen durch sauren Regen relativ verarmt an essentiellen Mikronährstoffen. Aus den vorgenannten Gründen entwickelt sich über einen langen Zeitraum eine zunehmende Fehlversorgung der Patienten mit Vitaminen und Spurenelementen, die zu einem Mangelsyndrom und zu einer Störung des Immunsystems führt.

Die therapeutische Konsequenz: Kostumstellung auf Öko-Frischkost, breite Mikronährstoff-Substitution und eine umfasssende Darmsanierung.

* aus Ökosystem Mensch - Gesundheit ist möglich, 2. Aufl. 2009, P.-H. Volkmann, www.vbn-verlag.de

 

 [31.05.2011]

Mesohair (bei Haarausfall)

Mesohair-Therapie jetzt neu mit natürlichem Stammzellaktivator (nicht animalisch), dadurch Biorevitalisierung, Wirkungsverstärkung und -Verlängerung.

 

 [18.05.2011]

Rezept-Hotline

Zur Entlastung des Praxistelefons haben wir eine Rezept-Hotline eingerichtet. Unter der Nummer (06031) 72 88 55 können Sie Rezepte bestellen und Überweisungen in Auftrag geben. Am nächsten Werktag ab 10:00 Uhr sind die Unterlagen zur Abholung bereit.

 

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